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Vortragsreihe: Freiheit oder Determination?

Die moderne Hirnforschung stellt die Auffassung, dass der Mensch, anders als die Tiere, über eine Freiheit des Wollens und Handelns verfüge, deutlich in Frage. Damit wird die Verantwortung im ethischen Sinn zu einer Illusion.

Diese hochaktuelle Debatte wird in unserer Vortragsreihe aus neurophysiologischer, philosophischer und juristischer Sicht nachgezeichnet.

Donnerstag, 29. April 2004, 19.30 Uhr
Willensfreiheit und Handlungsautonomie aus Sicht der Hirnforschung
von Prof. Dr. Gerhard Roth, Institut für Hirnforschung an der Universität Bremen

Donnerstag, 06 Mai 2004, 19.30 Uhr
Schadet die Regie des Gehirns der Freiheit des Handelns und Wollens?
von Prof. Dr. Peter Bieri, Prof. für Philosophie an der Freien Universität Berlin

Donnerstag, 13. Mai 2004, 19.30 Uhr
Neurobiologie contra Schuldstrafrecht? Zur Bedeutung des Freiheitsbewusstseins im gegenwärtigen Recht
von Prof. Dr. Björn Burkhardt, Prof. für Strafrecht, Strafprozessrecht, ausländisches und internationales Strafrecht an der Universität Mannheim

Ort: BIS-Saal der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Uhlhornsweg 49, 26129 Oldenburg

Kosten: 3 EUR / ermäßigt 2 EUR

 



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