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Sonntag, 13. November 2016

Religiöse Vielfalt - ein Ort mit fünf Glaubensgemeinschaften
Zur Geschichte der Vielstimmigkeit im nachreformatorischen Neustadtgödens

Vortrag
Landrichterhaus Neustadtgödens, Brückstraße 19, Sande
Beginn: 15.00 Uhr

Flyer zur Veranstaltungsreihe „Lobpreis und Protest“ (pdf)

Reformierte und Lutheraner, Katholiken, Juden und Mennoniten ließen sich im 17. und 18. Jahrhundert in dem kleinen Ort Neustadtgödens nieder und erhielten – äußerst ungewöhnlich für die damalige Zeit – die Erlaubnis, eine Kirche zu bauen. Noch heute erinnern die Gebäude an die frühe Phase von „Multikulti". Woher rührte diese Toleranz? Wie schafften es die Menschen in diesem kleinen Ort, anders als in vielen anderen Gegenden, friedlich miteinander zu leben? Davon erzählt die Historikerin Antje Sander.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Lobpreis und Protest“.

Nov-13 Prof. Dr. Antje Sander

Referent*in:
- Prof. Dr. Antje Sander, Historikerin, Leiterin des Schlossmuseums Jever
- Stephan Horschitz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kooperationspartner:
- Johannes a Lasco Bibliothek, Emden
- Ev.-Luth Kirchengemeinde und Landrichterhaus Neustadtgödens
- Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Gefördert vom Projekt „Freiheitsraum Reformation“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Kontaktaufnahme



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