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Dienstag, 14. Juni 2016

Gibt es Grenzen nachmetaphysischen Denkens? – Jürgen Habermas als Denker der säkularisierten Gesellschaft

Vortrag
St. Lamberti-Kirche, Markt 17, Oldenburg
Beginn: 19.30 Uhr

Flyer zur Veranstaltungsreihe (pdf)

Auch in säkularisierten Gesellschaften solle Religion nicht marginalisiert und aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen werden, so das Plädoyer des Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas. Ihm widmet Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm vom Institut für Sozialwissenschaften an der Universität Oldenburg seinen Vortrag.

In der Vortragsreihe „Protestantische Profile" wird das Phänomen der Säkularisierung allgemein in den Blick genommen. Entlang der Denkwege von Habermas und Friedrich Nietzsche wird aufgezeigt, wie ursprünglich religiöse Perspektiven sich in Horizonte modernen Denkens verwandelt haben. Vier große Protestanten, die Spuren über ihre Zeit hinaus hinterlassen haben, stammen aus der Region Oldenburg: Der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers, der neutestamentliche Theologe Rudolf Bultmann, der Schriftsteller und Verleger Peter Suhrkamp und der Literaturwissenschaftler und Bibliothekar Paul Raabe. In dieser Vortragsreihe gehen die Referentinnen und Referenten der Frage nach, wie und inwiefern die protestantische Herkunft dieser vier zu einer wichtigen Bedingung ihrer beruflichen Wege und Wirkungen werden konnte.

Juni-14 Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm

Referent: Prof. Dr. Stefan Müller-Doohm (em.), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Kooperationspartner:
- Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Karl Jaspers Gesellschaft
- St. Lamberti-Kirche Oldenburg
- Landesbibliothek Oldenburg

Kontaktaufnahme



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