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Dienstag, 24. Mai 2016

Nietzsches Denkweg: Vom protestantischen Pfarrhaus zum „Anti-Christ“

Text-Collage
Karl Jaspers Haus, Unter den Eichen 22, Oldenburg
Beginn: 19.30 Uhr

Flyer zur Veranstaltungsreihe (pdf)

In einem lutherischen Pfarrhaus aufgewachsen, verstörte Friedrich Nietzsche (1844-1900) später mit seiner Behauptung „Gott ist tot". Michael Lahr und Gregorij H. von Leitis von „Elysium – between two continents" machen sich auf die Spurensuche Nietzsches Gedankenwelt. Künstlerischer und akademischer Dialog, schöpferischer und intellektueller Austausch und Freundschaft zwischen Deutschland und den USA ist die Zielsetzung von „Elysium".

Mai-24 Gregorij H. von Leitis - Michael Lahr   Gregorij H. von Leitis und Michael Lahr

Vier große Protestanten, die Spuren über ihre Zeit hinaus hinterlassen haben, stammen aus der Region Oldenburg: Der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers, der neutestamentliche Theologe Rudolf Bultmann, der Schriftsteller und Verleger Peter Suhrkamp und der Literaturwissenschaftler und Bibliothekar Paul Raabe. In der Vortragsreihe „Protestantische Profile" gehen die Referentinnen und Referenten der Frage nach, wie und inwiefern die protestantische Herkunft dieser vier zu einer wichtigen Bedingung ihrer beruflichen Wege und Wirkungen werden konnte.

Entlang der Denkwege von Friedrich Nietzsche und Jürgen Habermas stellen sie sich zudem der Frage, wie sich ursprünglich religiöse Perspektiven in Horizonte modernen Denkens verwandelt haben.

Einführung: Michael Lahr
Sprecher: Gregorij H. von Leitis

Eintritt: 7,- / erm. 5,-

Kooperationspartner:
- Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Karl Jaspers Gesellschaft
- St. Lamberti-Kirche Oldenburg
- Landesbibliothek Oldenburg

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