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Hat die ugandische Jugend Zukunftsperspektiven in Afrika?

Podiumsdiskussion mit dem Publikum
Veranstaltungsflyer (pdf)
Die Bilder von afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer sind täglich in den Medien zu sehen. Vor allem junge Menschen nehmen jedes Risiko auf sich um eine bessere Zukunft in Europa zu finden. Welche Verantwortung haben wir in Europa an dem Exodus aus afrikanischen Ländern? Was ist zu tun, damit jungen Menschen eine Perspektive in ihren Ländern geboten wird?

Diskutanten:
- H.E. Ambassador Marcel R. Tibaleka, Botschaft Uganda, Berlin
- Br. Lezon Mark Mugwanya, SUDA Gründer, Kampala
- Ralf Classen, Kinderkulturkarawane, Hamburg
- Peter Meiwald, MdB, Westerstede
- Mabel Pollak, Uganderin, Oldenburg
- Lena Heuer, Eirene Freiwilligendienst, Lüneburg
- Lena Nzume, kommissarische Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg

Moderatorin: Ina Grieb, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Künstlerische Gestaltung: "Sosolya Undugu Dance Academy"

Zeit: Dienstag, 14. Juli 2015, 19.00 Uhr
Ort: Kulturzentrum PFL, Peterstr. 3, Oldenburg

Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Besuch der "Sosolya Undugu Dance Academy" (SUDA) vom 13. bis 17. Juni 2015 in Oldenburg.
Das Projekt ist Teil der „Undugu"–Bewegung, die sich für ein afrikanisches Gemeinschaftsgefühl und ein Leben in Frieden und kultureller Vielfalt einsetzt.
"Undugu" ist Kiswahili und bedeutet so viel wie Freundschaft oder Geschwisterschaft. Durch Tanz und Musik möchte die „Sosolya Undugu Dance Academy" Respekt und Verständnis zwischen den verschiedenen Volksgruppen fördern. Die Herausforderung besteht darin, die traditionellen Künste und Traditionen Ugandas zu bewahren und gleichzeitig mit menschenverachtenden Bräuchen zu brechen und zu einem Umdenken aufzurufen.
Die SUDA-Gründer sind überzeugt, dass der Tanz die beste Art ist, sich selbst auszudrücken und gegenüber anderen zu öffnen. „Wer tanzt, vergisst die Gewalt und die Kriege um sich herum und erkennt das Leben selbst", sagt Br. Mark L. Mugwanya, Mitgründer von SUDA.

Weitere Aktivitäten:
Die Gruppe beteiligt sich auch am Kulturtag der IGS Flötenteich und wird im Lise-Meitner Gymnasium in Stuhr- Moordeich auftreten. Darüber hinaus sind Besuche bei IBIS und dem Ökumenischen Zentrum Oldenburg geplant.

Die KinderKulturKarawane
Jedes Jahr werden Kulturgruppen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zur KinderKulturKarawane nach Europa eingeladen. Diese Gruppen stellen ihre künstlerischen Produktionen vor und geben Workshops. Auf diese Weise erzählen sie über ihr Leben, ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft.
Alle Produktionen sind von hoher künstlerischer Qualität und alle jungen Künstlerinnen und Künstler stammen aus sehr randständigen Verhältnissen (Straßenkinder, Kinderarbeiter, Kriegs- und AIDS-Waisen, Flüchtlinge etc.). Die Projekte geben ihnen Würde und Selbstbewusstsein. Oft werden neue Lebensperspektiven entwickelt.
Die KinderKulturKarawane fördert den gleichberechtigten Dialog junger Menschen und nachhaltige Partnerschaften von Projekten und Schulen. (Zum Blog)

Kontaktaufnahme



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