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Die Apokryphen Evangelien, der Kanon und Maria Magdalenas Beziehung zu Jesus

Feministisch-theologische Bibelwerkstatt
In den letzten gut hundert Jahren sind durch Textfunde eine größere Anzahl Evangelien bekannt geworden, die nicht in unserem Neuen Testament zu finden sind und lange Zeit nicht (mehr) bekannt waren. Gelegentlich gab und gibt es sensationsbetonte Berichte der Medien, in denen u.a. Theorien von der größeren „Ursprünglichkeit“ oder „Wahrheit“ nichtkanonischer Evangelien im Verhältnis zu den kanonisierten vertreten werden. Auch greifen populäre Romane wie Dan Browns „Sakrileg/Da Vinci Code“ gerne auf diese Texte zurück.

Der Vortrag wird einen Einblick in die apokryphen Evangelien geben sowie deren Verhältnis zu den im Neuen Testament enthaltenen diskutieren, dabei geht es auch um die Entstehung des Kanons. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Rolle Maria Magdalenas in diesen Texten liegen, und der Frage nachgehen, was der Rückgriff auf Apokryphes für die frühchristliche Darstellung Maria Magdalenas und ihrer Beziehung zu Jesus austrägt.
Referentin: Prof. Dr. Silke Petersen, Hamburg

Zeit: Freitag, 21. März 2014, 16-20 Uhr
Ort: Ev.-Luth. Oberkirchenrat, Philosophenweg 1, Oldenburg

Leitung: Ulrike Kothe, Heidrun Siebeneicker, Dr. Andrea Schrimm-Heins

Teilnahmebeitrag: 15 Euro (inklusive Imbiss)
Anmeldeschluss: Freitag, 07. März 2014

Kooperation: Ev. Bildungswerk Bremen und Ev. Frauenarbeit Bremen

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