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Call me Kuchu

Documentary, USA 2012 / orig.

Regie: Malika Zouhall-Worrall and Katherine Fairfax Wright

Im Rahmen der von der Arbeitsgruppe “Migration Gender Politics” organisierten Filmreihe (“Queer as …: Questioning Representations of ‘African’ Sexualities”) zeigen wir diesen preisgekrönten Film (Teddy Award for Best Documentary, 2012; Amnesty International Human Rights Award, Durban Festival 2012). Er beschreibt das Leben David Katos, des ersten sich öffentlich bekennenden schwulen Aktivisten Ugandas und seiner Mitstreiter.

Das Anti-Homosexualitäts-Gesetz, das religiöse Gruppen in Uganda durchzusetzen versuchen, sieht Freiheitsentzug für Homosexuelle und in „schweren Fällen“ sogar die Todesstrafe vor. In dem Land, in dem 95 Prozent der Bevölkerung ein solches Gesetz befürworten, kämpft eine Gruppe queerer Aktivisten dagegen.

Zeit: Mittwoch, 13. November 2013, 18.00 Uhr
Ort: CineK, Bahnhofstr. 11, Oldenburg

Leitung: Brigitte Gläser, Pfarrerin
Kosten: 6 Euro
In Kooperation mit: AG Gender Studies, EMMIR, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Institut für Kunst und visuelle Kultur / Carl von Ossietzky Universität und CineK Oldenburg

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