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„Nein danke, ich denke selber!“

Durch den 2013 erschienenen Film „Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt“ rückte eine der wichtigsten Persönlichkeiten des politischen Denkens des 20. Jahrhunderts verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit. Hannah Arendt (1906-1975) hat zeit ihres Lebens mit wachem Interesse alle politischen Ereignisse verfolgt, analysiert und kommentiert. Leidenschaftlich bezog sie Stellung und hat sich dadurch der öffentlichen Kritik ausgesetzt. Geburtlichkeit, Pluralität, Gemeinsinn und Macht sind zentrale Begriffe im Denken Hannah Arendts, die uns zu eigenem Nachdenken anregen: Wie verändert sich unser Blick auf das Leben und die Welt, wenn wir nicht das Wissen um unsere Sterblichkeit, sondern das Wunder der Geburt in die Mitte unseres Denkens stellen? Gibt es Macht ohne Gewalt? Die Philosophie und das Philosophieren standen lange Zeit in dem Ruf, abgehoben zu sein, philosophische Texte gelten als schwer verständlich. Dieses Seminar ist eine Einladung, ganz andere neue Erfahrungen mit dem eigenen Denken und den Gedanken anderer zu machen. Im Dialog mit (kurzen) Texten der Philosophin Hannah Arendt werden wir dem eigenen Denken auf die Spur kommen.

Referentin: Nadja Göbel, Philosophin, Doktorandin, Oldenburg

Zeit: Freitag, 08. November 2013, 16.00 - 20.00 Uhr
- Samstag, 09. November 2013, 10.00 - 17.00 Uhr

Ort: Ev. Hospizdienst, Haareneschstraße 62, 26121 Oldenburg

Leitung: Dr. Andrea Schrimm-Heins
Kosten: 35 Euro (inkl. Verpflegung)
Anmeldeschluss: Donnerstag, 17. Oktober 2013

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