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Von Vorurteilen und anderen Urteilen
Handlungsstrategien gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Workshop für Lehrer_innen

Veranstaltungsflyer zum download (pdf)
Was prägt unsere Wahrnehmung? Wie entstehen Vorurteile und wann verletzen sie? Ausgehend von eigenen Erfahrungen entwickelt der Anti-Bias-Ansatz ein strukturelles Verständnis gegenüber diskriminierenden Kommunikations- und Interaktionsformen und Handlungsstrategien gegen Ausgrenzung und Unterdrückung.

Zum Anti-Bias-Ansatz - vorurteilsbewusste Pädagogik:
Diskriminierungen und Vorurteile werden nicht als individuelle Fehlurteile angesehen, sondern in und durch die Gesellschaft erlernt. Dementsprechend können darauf basierende Verhaltensweisen auch wieder ‚verlernt’ und institutionalisierte, unterdrückende Mechanismen aufgedeckt und hinterfragt werden. Mit Methoden dieses Ansatzes können Jugendliche die Funktionsweisen von Diskriminierung auf der zwischenmenschlichen und der gesellschaftlichen Ebene emotional und kognitiv nachvollziehen. Der Anti-Bias-Ansatz ist einer der innovativsten Ansätze in der präventiven Bildungsarbeit gegen Diskriminierung und Rassismus.

Zielgruppe: Lehrer_innen, Pädagog_innen, Kursleiter_innen, Diakon_innen, Pfarrer_innen

Referent: Reinhard Koch, Zentrum Demokratische Bildung Braunschweig

Zeit: Freitag, 01. November 2013, 15.00 - 20.00 Uhr
Ort: Internationales Jugendprojektehaus, Kranbergstr. 55, Oldenburg

Leitung: Anna Drosdowska, VHS Oldenburg; Uwe Fischer, Ev. Akademie; Melanie Blinzler, Präventionsrat Oldenburg
Anmeldeschluss: Montag, 28. Oktober 2013
Die Teilnahme ist kostenlos und wird im Rahmen des Netzwerkes „Demokratiezentren der niedersächsischen Erwachsenenbildung“ aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.

Kontaktaufnahme



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