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Film: Shoah

Regie: Claude Lanzmann, Frankreich1985

Am 27. Januar, dem Holocaustgedenktag, jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum 68. Mal. Doch jeder fünfte junge Deutsche hat keine Ahnung, was „Auschwitz“ eigentlich war. 21 Prozent der unter 30-Jährigen wissen nicht, dass der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht, ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Jahr 2012.

Der Regisseur Claude Lanzmann reiste 11 Jahre lang, von 1974 bis 1985 durch Europa, um Zeitzeugen zu befragen. Der Film dokumentiert die Gespräche, die Lanzmann mit den Zeugen vor Ort (vorwiegend in Polen) führt. Fassungslosigkeit, unerträglich berührende Erinnerungen Überlebender, der Opfer wie Täter, werden von Lanzmann an den zum großen Teil unveränderten „historischen“ Orten vergegenwärtigt.

Wir zeigen dieses Film-Monument (540 Min). Ein zeitlich begrenzter „Einblick“ ist durchaus legitim und erwünscht. Gespräche und Verpflegung in den Pausen sind gewährleistet.

Zeit: Sonntag, 27. Januar 2012, 11.00 Uhr – 21.00 Uhr
Ort: Cine K, Bahnhofstr. 11, Oldenburg

Leitung: Brigitte Gläser, Pfarrerin
In Kooperation mit dem Cine K Oldenburg

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