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"Not yet Uhuru" ("Noch nicht frei") 

M.U.K.A.-Project: Theater und Musik aus Südafrika

Die von der UNESCO geförderte Kinderkulturkarawane ermöglicht jungen Kulturgruppen, u.a. aus Afrika, in Deutschland ein Bild der „Dritten Welt“ jenseits von Hunger, Not und Krieg zu zeigen. Sie stellen die kulturelle Vielfalt und die Kreativität ihrer Heimatländer in den Vordergrund.

Die Muka-Kids, 10 Jugendliche aus Johannesburg zeigen am 05. Oktober ein Theaterstück über den Alltag in sogenannten Squatter Camps. Diese Camps sind abgeschottete Lager, in dem mittellose Menschen auf engstem Raum zusammen leben und entsprechend der schwierigen Lebenssituation der Spirale aus Gewalt und Aussichtslosigkeit ausgeliefert sind, an der sie selbst zugleich drehen. Ein Theaterstück, in dem Gesang und Musik garantiert nicht zu kurz kommen.

Mittwoch, 03. Oktober 2012, Theaterworkshop zu Gewaltprävention, in Oldenburg

Donnerstag, 04. Oktober 2012, 10.00 Uhr
Ort: Kooperative Gesamtschule Stuhr/Moordeich (geschlossene Veranstaltung)

Freitag, 05. Oktober 2012, 19.00 Uhr
Ort: Neues Gymnasium Oldenburg/NGO, Alexanderstraße 90

Leitung: Uwe Fischer

Im Vorfeld des Konzertes am 05. Oktober im Neuen Gymnasium berichtet Stuart Ralph, Geschäftsführer des Child and Youth Care Center, aus Oldenburgs befreundeten Stadt East London, über Kindheit am Kap und was es bedeutet, in Südafrika Kind zu sein.
Beginn des Vortrages: 18.00 Uhr

Der Auftritt am NGO ist eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten des Boumdoudoum-Projektes des Neuen Gymnasiums, das seit Jahren eine Schule in Burkina Faso unterstützt.

In Kooperation: Boumdoudoum-AG am NGO, Ökumenisches Zentrum Oldenburg e.V., Verein Jugendkulturarbeit, Kulturbüro der Stadt Oldenburg, Kooperative Gesamtschule Stuhr/Moordeich, Ev.-luth. Kirchengemeinde Stuhr, Gemeinde Stuhr

Gefördert von der Theo & Käthe Prechter Stiftung

 

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