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Samstag, 30. September 2017

Frauen feiern Feste: Zur Bedeutung von Feiern und Festen im Judentum

Studientag für Fernkurs-Absolventinnen und interessierte Frauen
Martin-Luther-Kirche, Eupener Straße 2-6, Oldenburg
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr

Im Judentum spielen Feste und Feiertage eine entscheidende Rolle. Die Feste und Gedenktage sind mehr als Erinnerungen an vergangene Geschehnisse. Sie lassen in der Bibel überlieferte Begebenheiten des Volkes Israel in den Häusern und Synagogen nacherleben. Am Passah wird zum Beispiel das Brot gegessen, das keine Zeit hatte, um aufzugehen. Die Laubhütte ermöglicht es immer wieder zu entdecken, dass selbst gebaute Sicherheiten, auch wenn sie als Segen erfahren werden, nicht das Äußerste im menschlichen Streben sein dürfen. Jeden Freitagabend wird nach Gottes Vorbild der siebte Tag zum Schabbat, zur Vorausschau einer vollkommenen Welt.

Spezielle frauenspezifische Feste gibt es in biblischer Zeit nicht viele. So geht es eher um die Bedeutung grundlegender Feste aus biblischer Zeit, wie z.B. Mondfeste, Erntefeste und Wallfahrtsfeste, an denen auch Frauen damals und heute ihren Anteil hatten und haben. Viele Aspekte jüdischer Spiritualität sind in unseren Tagen neu zu entdecken.

Kosten: 25,- (inkl. Verpflegung)

Anmeldeschluss: Freitag, 15. September 2017

Leitung:
Sept-30 Schrimm-Heins

- Dr. Andrea Schrimm-Heins, Akademie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
- Ulrike Kothe, Evangelische Frauen in Bremen e. V.

Kooperation: Ev. Frauenarbeit Bremen e. V.

Kontaktaufnahme



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