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Von blinden Flecken in der Integrationspolitik und dem Traum einer Welt ohne Grenzen

Vortrag und Diskussion

Migration ist Ursache und Folge nachhaltiger Veränderungen der weltweiten politischen und sozialen Ordnungen und mit kontroversen Bewertungen und Reaktionen verbunden, die von der Forderung nach staatlicher Migrationskontrolle bis zur Ermöglichung der globalen Freizügigkeit als Menschenrecht reichen.
Norbert Cyrus, der am Hamburger Institut für Sozialforschung eine Untersuchung irregulärer Migration durchführt, beschreibt den aktuellen Stand der Diskussionen zur Kritik und Rechtfertigung der Ideen für ein internationales Migrationsmanagement einerseits und einer Migration ohne Grenzen andererseits.

Referent: Dr. phil. Norbert Cyrus, Experte für Irreguläre Migration, Wissenschaftler im Arbeitsbereich "Nation und Gesellschaft" des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Zeit: Mittwoch, 30. Mai 2012, 19.00 Uhr
Ort: VHS Oldenburg, Karlstraße 25

Moderation: Harald Büsing, Leiter der Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Leitung: Brigitte Gläser, Ev. Akademie

Die Veranstaltungsreihe ist entstanden in Kooperation mit der Stadt Oldenburg (Integrationsbeauftragte), dem Diakonischen Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, dem Cine k, dem International Student Office (ISO) und der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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