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Schöpfung zwischen Fülle und Gefährdung

Ökumenischer Studientag

Wie stellen wir uns als Christen den Herausforderungen, die mit Klimawandel, Ernährungssicherheit und den verantwortbaren Umgang mit natürlichen Ressourcen einhergehen?

1989 schlägt der ökumenische Patriarch von Konstantinopel vor, den 1. September, d.i. der Beginn des orthodoxen Kirchenjahres, zum europäischen Schöpfungstag zu erklären. 2001 hält die „Charta Oecumenica“ fest: „wir empfehlen, einen ökumenischen Tag des Gebets für die Bewahrung der Schöpfung in den europäischen Kirchen einzuführen.“ 2007 empfiehlt die 3. Europäische Ökumenische Versammlung in Sibiu/Rumänien eine „Schöpfungszeit“: jedes Jahr vom 1. Sept. (orthodoxer Tag der Schöpfung) bis zum 4. Okt. (Tag des Franz von Assisi). Diese Zeit soll „dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet werden.“ Im Mai 2010 wird auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland dieser „Schöpfungstag“ ausgerufen.

Referentin/Referent:

  • Prof. Dr. h.c. Ruth Lapide, Theologin und Historikerin
  • Dr. Michael Kappes, Ökumenereferent im Bistum Münster, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in NRW

Zeit: Samstag, 17. September 2011, 10.00 - 16.30 Uhr
Ort: Kulturzentrum PFL, Peterstr. 3, Oldenburg
Leitung:

  • Brigitte Gläser, Pfarrerin
  • Dr. Gabriele Lachner, Bischöflich Münstersches Offizialat Vechta

Kosten: 22 Euro (inkl. Essen)
Anmeldeschluss: Mittwoch, 07. September 2011

In Kooperation mit dem Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta

Kontaktaufnahme



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