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Politische Konkretionen der Sorge um einen gerechten Frieden - nicht nur in Afghanistan

Vortrag und Diskussion mit
Andreas Zumach, UNO Genf, Göttinger Friedenspreisträger 2009

Krieg führen oder verhandeln - der Westen muss sich entscheiden!

Ist die Afghanistan-Mission der NATO gescheitert? Knapp zehn Jahre nach Beginn des Krieges am Hindukusch wollen die USA jetzt mit den Taliban verhandeln. Doch dafür gibt es nur eine Chance, wenn die NATO zuvor einen Waffenstillstand erklärt. Verhandlungen bei fortgesetzter Kriegsführung wird es wohl kaum geben. Auch in Libyen muss der Westen seinen Kurs ändern, nach dem die nun schon über drei Monate andauernden Luftangriffe der NATO nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben.Was wären die zivilen Alternativen zu den gegenwärtigen Kriegen? Was könnten/sollten die Kirchen zur Durchsetzung dieser Alternativen beitragen?

Als UNO-Korrespondent, Journalist, Friedens- und Konfliktforscher verfolgt Andreas Zumach die Entwicklung des Völkerrechts und der internationalen Organisationen einschließlich der Konflikte in der Golfregion seit mehr als fünfzehn Jahren. Wir fragen nach den Konsequenzen seiner These, dass politische Emanzipation nicht durch militärische Stärke zu erreichen ist.

Referent: Andreas Zumach, UNO-Korrespondent, Genf

Zeit: Mittwoch, 29. Juni 2011, 19.00 Uhr
Ort: Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Oldenburg

Leitung: Brigitte Gläser
In Kooperation mit dem Friedensbündnis Oldenburg

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