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Paul Oestreicher: „Ist der Krieg unverzichtbar?“

Vortrag 10 Jahre Ev. Akademie in Oldenburg

Diese Veranstaltung steht in Verbindung mit der Aufführung der Berliner Compagnie am 5. November und bietet die Möglichkeit, einen der bekanntesten und glaubwürdigsten Gegner der organisierten Gewalt zu hören.

Die Bergpredigt ist keine Utopie. Die Feindesliebe und folglich die Abschaffung des Krieges ist der einzig vernünftige Weg zu einer menschlicheren, gerechteren Zukunft, zu einer Zukunft überhaupt. Die These: so lang es Ungerechtigkeit gibt, bleibt der Krieg letztlich unvermeidlich, ist eine These der Verzweiflung.

Wären die Kirchen - aber nicht nur sie - endlich bereit die Lehre des "gerechten Krieges" auf den Scheiterhaufen der Geschichte zu werfen, wären wir dem gerechteren Frieden näher.

Dr Paul Oestreicher (78) Politologe, anglikanischer Pfarrer und Quaeker, hat sich langjährig als Kirchendiplomat mit Fragen des Friedens und den Menschenrechten beschäftigt. In den langen Jahren des Kalten Krieges hat er sich der Ost-West Verständigung gewidmet. Er ist ehemaliger Leiter des Außenamtes des Britischen Kirchenrates und emeritierter Direktor des Internationalen Versöhnungszentrums der Kathedrale von Coventry.

Referent: Paul Oestreicher, Pfarrer, Journalist, Publizist, Brighton, GB

Zeit: Freitag, 12. November 2010, 19.30 Uhr
Ort: Garnisonkirche,
Peterstraße 41, Oldenburg

Leitung: Uwe Fischer, Ev. Akademie Kosten: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro

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