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Autoren-Lesung: "Das war´s, denke ich"

Hugo Scharf, Jahrgang 1939, schilderte in 2 autobigrafischen Büchern sein Leben.

Im ersten Buch des Verfassers - "Junge, wenn das man gut geht" - schildert er das Schicksal eines Kindes, das wenige Wochen nach Kriegsbeginn im Zweiten Weltkrieg geboren wurde. Die Geschichte des "Kriegskindes" endet, als Deutschland die Währungsreform erlebte, und in allen Köpfen der so sehr erhoffte "Aufschwung" spukte. Dieses Buch stellte Hugo scharf im letzten Jahr vor.

Das zweite Buch - "Das war`s, denke ich" - schildert eindringlich die weiteren facettenreichen Lebensabschnitte des Autors: Alle Geschichten sind authentisch und knüpfen zeitlich an das erste Buch an. Hugo Scharf beschreibt aus sehr persönlicher Sicht wie "gewöhnliche" Menschen im Nachkriegsdeutschland und in der aufstrebenden Bundesrepublik ihr kleines Glück suchten und immer wieder neue Herausforderungen an das Leben gemeistert werden mussten. Höhepunkt der Lebensbiografie ist sicherlich seine Zeit in Ostberlin, als er als leitender Bundeswehrangehöriger die Aufgabe hatte, in der Nachwendezeit ein NVA-Krankenhaus in ein Bundeswehrkrankenhaus zu verwandeln. Er wohnte zu dieser Zeit im sog. "Goldenen Käfig", einem Teil des Krankenhauskomplexes in dem Erich Honecker und andere Politbüromitarbeiter exklusive Wohnrechte für medizinische Untersuchungen im NVA-Krankenhaus besaßen.

Zeit: Mittwoch, 25. November 2009, 19.00 Uhr
Ort: Gemeindehaus der Kirchengemeinde Cleverns-Sandel, Dorfstraße 40

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