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Globalisierung im Zeichen des Neoliberalismus

Nachholtermin vom Herbst 2008 Globalisierung steht für die Dynamik weltweiter, mit Kapital, Waren, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen handelnder Märkte, verbunden mit einem rasanten Anwachsen internationaler Finanzströme. Die damit einhergehenden Vorgänge entziehen sich, stärker als früher, staatlichen Einflüssen und demokratischer Kontrolle. Dieses neoliberale Konzept bedeutet Deregulierung und Privatisierung der Wirtschaft und Märkte – nicht erst seit der Finanzkrise auch mit deutlichen Auswirkungen bei uns. Kann der Neoliberalismus überhaupt (noch) ein Modell für globalen Wohlstand sein? Wie hängen Sozialabbau und Aktiengewinne, Rohstoffversorgung und Militarisierung, Klimawandel und Konsum zusammen? Ist dabei ökonomische und ökologische Gerechtigkeit möglich?

Referent: Ahlerich Ostendorp, Pfarrer, Projektstelle Globalisierung der Evangelisch-Reformierten Kirche, Nordhorn

Zeit: Dienstag, 20. Januar 2009, 19.30 - 21.30 Uhr
Ort: Christuskirche Oldenburg, Harlingerstraße 16, Oldenburg

Leitung: Thomas Adomeit

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