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01. Februar 2008

"Poesie als Sprache des Glaubens"

Literaturseminar zu Marie-Luise Kaschnitz

Marie Luise Kaschnitz war eine Dichterin der leisen, eindringlichen Töne. Sie hat die alltäglichen und besonderen Momenten beschrieben, konkret und phantasievoll, realitätsnah und offen für die Träume und Alpträume der Menschen. Die Brüche des Lebens und die Sehnsucht nach dem Ganzen spricht aus ihren Texten, aus den Gedichten, autobiographischen Aufzeichnungen und Kurzgeschichten. In ihrem Werk nimmt sie immer wieder Bilder und Themen der christlichen Tradition auf, übersetzt sie in die Gegenwart und verfremdet sie. Bei allem Zweifel, den sie ausdrückt, gibt es auch eine Gewissheit: dass "Gott, täglich totgesagt, lebt…"
In dem Seminar soll es darum gehen, diesen verschiedenen Themen auf die Spur zu kommen und im Gespräch mit den Texten eigene Erfahrungen zu machen.
  • Referentin: Prof. Dr. Ulrike Suhr, Ev. Fachhochschule für Sozialpädagogik und Diakonie "Das Rauhe Haus", Hamburg;
  • Zeit: Freitag, 01. Februar 2008, 16.00 – 20.00 Uhr
  • Ort: Ev. Heimvolkshochschule, Rastede
  • Leitung: Dr. Andrea Schrimm-Heins, Akademie
  • Kosten: 15 Euro (inkl. Abendessen)
  • Anmeldeschluss: 18. Januar 2008


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