Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

.

23. November 2007

Vom Opfer zur Täterin

Frauenvollzug zwischen Sicherheit und Emanzipation

Frauen, die zu Täterinnen werden, sind selbst häufig Opfer von Missbrauch und häuslicher Gewalt. Etwa jede dritte Frau wurde in ihrem Leben bereits Opfer von Gewalt. Statistisch gesehen ist Frauenkriminalität jedoch unbedeutend. Nur knapp 4,5 % aller Inhaftierten in der Bundesrepublik sind Frauen, davon nur wenige Gewalttäterinnen. Im Dialog mit zwei Frauen aus der Praxis des Frauenstrafvollzugs geht es neben der Frage nach dem Zusammenhang von Opfer- und Täterinnenrolle auch darum, inwieweit Strafvollzug in der Lage ist, die Spirale von Gewalt zu unterbrechen und zur Stabilisierung und Emanzipation der betroffenen Frauen aus vielfältigen Abhängigkeiten beizutragen. Wie gehen die Frauen mit ihrer Schuld um? Welche Hilfen erfahren sie? Wo liegen Chancen und Grenzen von Frauenstrafvollzug?

 

  • Referentinnen:
    • Petra Huckemeyer, stellvertretende Leiterin der JVA für Frauen in Vechta
    • Anette Domke, Pfarrerin, Gefängnisseelsorgerin in der JVA für Frauen in Vechta
  • Zeit: Freitag, 23. November 2007, 15.00 - 20.00 Uhr
  • Ort :Ev. Heimvolkshochschule Rastede
  • Leitung:
    • Dr. Andrea Schrimm-Heins, Ev. Akademie
    • Christel Klust, Ev. Frauenarbeit
  • Kosten: 15 Euro (inkl. Kaffee und Kuchen, Abendessen)
  • Anmeldeschluss: 11. November 2007

Bitte rechtzeitig anmelden!



.