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Dokumentation: Symposium zur Kirchenpädagogik

16.-18. März 2001 in Rastede


Vorwort

Besonders den TeilnehmerInnen, aber auch anderen Interessierten, legen wir diese Materialien als Zusammenfassung für das kirchenpädagogische Symposium vor, das vom 16.-18. März 2001 in der Evangelischen Heimvolkshochschule Rastede unter dem Titel "Der Religion Raum geben" stattfand.

Die Kirchenpädagogik ist auf dem Weg. Sie ist auf dem Weg, eine achtsamere Wahrnehmung der Kirchengebäude als Glaubenszeugnisse für die Gegenwart zu unterstützen. Dafür muss sie ihre Voraussetzungen, ihre Ziele und ihre Methoden klären.

Das Symposium hat einen Beitrag dazu geleistet, indem es Experten und Praktiker der Kirchenpädagogik zusammenbrachte, Erfahrungs- und Gesprächsräume anbot. Die hier versammelten Beiträge sind daher eine Wegmarke für den gegenwärtigen Stand dieses Aufbruches.

Wie aus dem Symposiumsablauf ersichtlich, gibt die Reihenfolge der abgedruckten Beiträge den Ablauf des Symposiums wider und ist damit selber ein Weg durch die Kirchenpädagogik.

Christoph Bizer stellt in seinem Beitrag eine phänomenologische Interpretation der Wirksamkeit eines Kirchenraumes vor.

Die Kirchenerkundungen mit Inge Hansen und Christiane Kürschner ermöglichen einen Einblick in die konkrete Erfahrung von Kirchenräumen und deren Methodik. Roland Degen gibt eine Zusammenfassung über Aspekte und Intentionen der Kirchenpädagogik.

Die dann folgenden Dokumente der Arbeitsgruppen spiegeln die Vielfalt und Reichhaltigkeit des kirchenpädagogischen Weges wider.

Christiane Kürschner hebt dort in einem Beitrag hervor, dass Kirchenräume Orte des Geliebtseins seien.

Weitere Praxisanregungen geben die beiden Berichte von Karin Breuninger und Martin Plaga zu Beginn der kirchenpädagogischen Aktionsbörse am Samstagabend.

Einen besonderen Impuls stellen die (fast) spontanen Voten von SymposiumsteilnehmerInnen während des Sonntaggottesdienstes dar, die sich am Abend vorher einen Gegenstand für ihr Votum aussuchten.

Andreas Mertin gibt aus der Sicht eines Ausstellungskurators mit seinem Schlussreferat dem (fast schon zu harmonisch ablaufenden) Symposium noch einige gegen den Strich gebürstete Anstöße.

Wir danken allen Beteiligten für ihre engagierte Teilnahme und besonders dem Bundesverband Kirchenpädagogik für die hervorragende Zusammenarbeit und die Unterstützung in der Sache.

Im September 2001

Uwe Fischer, Tessen v. Kameke, Hartmut Schwarz



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