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Hamburger Professor entdeckt Schatz der Oldenburger Jugendtheaterlandschaft!

Am Samstag, 19. April 2008, hatte die Ev. Akademie Oldenburg zusammen mit dem Verein Jugendkulturarbeit und dem Institut für Musik zur Fachtagung
08-04-19 Fachtagung Jugendtheater flyer aussen"Weg von der Reservebank - vernetzende Theaterarbeit im sozialen Feld als Oldenburgisches Phänomen"
in die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eingeladen. Rund 120 Teilnehmende informierten sich über die Besonderheit der theaterpädagogischen Landschaft in Oldenburg und seinen Stadtteilen. Der Verein Jugendkulturarbeit stellte exemplarisch seine langjährige Netzwerkarbeit vor, die Jugendtheater Rollentausch, Kurlandtheater, Junges Theater Bloherfelde und der Jugendclub der Kulturetage gaben Einblicke in aktuelle Produktionen und in Workshops wurden Fragen nach Finanzierbarkeit, nach Bildungsmöglichkeiten, ästhetischen Formen und den Zielgruppen nachgegangen.
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08-04-19 SturzenheckerHerr Prof. Dr. Sturzenhecker von der Universität Hamburg analysierte den Oldenburger Ansatz mit dem Blick des Fachmannes, der von außen ein sehr interessantes Phänomen begutachtet. "Wer Kinder und Jugendliche unterstützen will, selbstbestimmte, starke Persönlichkeiten und demokratische BürgerInnen zu werden, der unterstützt auch das Angebot einer vielfältigen Jugendtheaterlandschaft, wie wir sie in Oldenburg vorfinden. Ich hoffe, dass man hier weiß, welchen Schatz man hat und wie man ihn wahrt!" Mit diesen Worten beendete Prof. Sturzenhecker seinen Fachvortrag, der viel Beifall beim Fachpublikum und den zahlreichen Oldenburger Jugendlichen auslöste.
Gerade die große Beteiligung von Oldenburger Jugendlichen wurde von allen Anwesenden als herausragendes Merkmal dieser Fachtagung gesehen, denn es wurde dieses Mal nicht nur über die Belange der Jugendlichen geredet, sondern mit diesen zusammen über Perspektiven des Theaters von Jugendlichen für Jugendliche in Oldenburg und umzu diskutiert.

 

Jörg Kowollik

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