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02./09./14./16. November 2006

Vortragsreihe: "Leben mit dem Tod"

"Die Sterblichen müsse alle sterben, und kein Sterblicher weiß vom morgigen Tag, ob er leben wird" – Euripides hat mit diesen Worten die Zielgerichtetheit und Ungewissheit unseres Lebens gekennzeichnet.

Wie gehen wir überhaupt mit dem Tod um? Was drücken unsere Trauersitten aus? Kann die Philosophie lehren, das Sterben zu lernen? Kann sie einen Bezug über die Unausweichlichkeit des Sterbens hinaus vermitteln? Was besagt der christliche Glaube? Wie lässt sich der Sieg über den Tod glauben? Und schließlich: wenn man den Tod erlebt – was lässt sich hier lernen? Lassen sich hier Augenblicke der Ewigkeit erfahren?

Diese Vortragsreihe mit ihren kulturwissenschaftlichen, philosophischen, theologischen und psychologischen Annäherungen versucht, Perspektiven für das eigene Umgehen mit dem schwierigen Thema Tod aufzuzeigen.


Donnerstag, 02. November 2006, 19.30 Uhr

Zur Archäologie unserer Trauersitten.

Kulturwissenschaftliche Perspektiven

Prof. Dr. Martin Scharfe, Marburg/L.

 

Donnerstag, 09. November 2006, 19.30 Uhr

"Leben, Sterben, Tod ... Und was kommt dann?"

Christliche Antworten auf eine Menschheitsfrage

PD Dr. Martina Plieth, Münster

 

Dienstag, 14. November 2006, 19.30 Uhr

Augenblicke der Ewigkeit – was wir vom Tod lernen können.

Dr. Daniela Tausch, Bremen

 

Donnerstag, 16. November 2006, 19.30 Uhr

Philosophieren: Sterben lernen?

Prof. Dr. Bernhard H.F., Taureck/Braunschweig

Ort: Lamberti-Kirche, Oldenburg

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Müller

Kosten: 3 € / ermäßigt 2 €

In Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit Oldenburg



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